Mitte Dezember bis Ende Februar, teils Anfang März, sind die Füchse in Höchstform. Sie sind dann am Aktivsten und sowohl in der Nacht und auch am Tag unterwegs. Das liegt an der Ranzzeit, der Paarungszeit des Rotfuchses, und der große Hunger, der danach vorherrscht.
Gerade jetzt ist die Lock- oder Reizjagd vielversprechend. Entweder als Teil der Hochzeitsgesellschaft oder eben durch das Imitieren von potentiellen Beutetiere des Fuchses. Und wenn es dann klappt, wartet gerade im Winter auch noch ein verwertbarer Balg auf den erfolgreichen Jäger. Und durch die Überarbeitungen vieler Landesjagdgesetze ist das Bejagen von Haarraubwild und Nutrias nun auch mit Nachtsichtvorsatzgeräten erlaubt.
Fabian und Andreas gehen daher heute einmal auf den Rotrock los und versuchen zunächst am Tag und dann in der Nacht zu jagen. Doch es wird trotzdem zäh, aber die Beiden geben nicht auf. Dann mit dem Einbruch der Dunkelheit melden die Wildkameras Sauenkontakt. Und wenn das Tagwerk auch am Ende belohnt wird, dann freut sich der Jäger.
Im Video seid Ihr bei der erfolgreichen Fuchsjagd dabei. Wir beantworten Eure Fragen, die Ihr Dreispross auf der Messe in Dortmund gestellt habt. Und Ihr werdet wieder authentische Aufnahmen der Jagd durch die verwendete Nachtsichttechnik sehen.
Einleitung Fuchsjagd
02:45 Wir beantworten Fragen über Nachtsichttechnik.
10:49 Nachtjagd auf Fuchs
Die im Video verwendeten Geräte:
PULSAR MERGER XT50
PULSAR MERGER DUO
HIKMICRO CONDOR 2.0
HIKMIRCO FALCON 2.0
HIKMICRO THUNDER 3.0 TQ 50
Hier kommt Ihr zum JAGDFUX, dem Fachhändler für Nachtsichttechnik meines Vertrauens
https://jagdfux.de
(Das Video enthält Produktplatzierungen)
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